Ferienprogramm 2017 "Wir machen das Schwimmabzeichen in Bronze oder Silber"

Alle Silber

Bei dem Ferienprogramm der Wasserwacht machten die Teilnehmer die Sensation perfekt: Alle schafften das Schwimmabzeichen in Silber. Doch der Reihe nach. Das Thema der Wasserwacht Rott in ihrem Ferienprogramm lautete „Wir machen das Schwimmabzeichen in Bronze oder Silber“. Während für einige ganz klar war, „wir schaffen Silber“, wollte fünf der dreizehn angemeldeten Kinder lieber erstmal Bronze versuchen. Auch hier wurde einiges verlangt. Um Bronze zu ergattern, galt es 200 Meter Schwimmen in höchstens 15 Minuten, der Sprung vom Sprungbrett zwei Meter tief mit Heraufholen eines Gegenstandes und die Kenntnisse der Baderegeln.

Nachdem die fünf gemerkt haben, sie können noch mehr schwimmen, machten sie auch gleich Silber. Hier sind 400 Meter Schwimmen in 25 Minuten verlangt, davon müssen 100 Meter in Rückenlage zurück gelegt werden. Auch hier gilt der Sprung in zwei Meter Tiefe mit Heraufholen eines Gegenstandes und die Kenntnisse der Baderegeln. Was das Erlangen von Silber erschwert, ist das Streckentauchen von einer Länge von zehn Meter. Es gelingt nicht jedem auf Anhieb. Hier zahlten sich die Tipps der Aktiven der Wasserwacht aus: Kräftesparend und effektiv schwimmen, beim Streckentauchen glatt und wenig Widerstand bieten, kräftige Paddelschläge mit Gleiten oder der optimale Sprung. Beim Streckentauchen erleichterte ein Seil die Zielführung.

Da die Leistungen in mehren Gruppen abgenommen wurden, blieb den anderen Kindern Zeit die Wasserwacht kennen zu lernen oder einen aufgebauten Spielparcours zu durchlaufen. Zum Krafttanken gab es zwischendurch ein Eis oder Gummibärchen. Doch schließlich war alles geschafft, alle konnten das Schwimmabzeichen in Silber. Zum Abschluss gab es beim Pommes und Getränken eine gemeinsame Brotzeit. Wie die Stimmung erkennen ließ, hat es allen prima gefallen.

Schwimmabzeichen sind für Kinder eine sehr gute Motivation ihre schwimmerische Fertigkeiten zu trainieren. Dies wird umso wichtiger, da mangels Schulbäder immer mehr Kinder gibt, die nicht schwimmen können.

 

Abschied von Clemens Dengler

18.07.2017 - Abschied Clemens Dengler

Die Wasserwacht Rott am Inn nimmt schmerzlich Abschied von Clemens Dengler. Für uns war Clemens unser Mann der ersten Stunde. Er hatte die Idee zur Gründung einer Wasserwacht, nachdem der Rotter Ausee 1970 entstand.

Er und fünfzehn Freiwillige machten 1970 unter Hans Eggelseder den Kurs für Rettungsschwimmer und sie passten bereits noch im selben Jahr auf die Badegäste auf. Am 9. Oktober 1970 gründete er mit 17 Interessierte beim Stechl die Rotter Wasserwacht. Die Gründungsversammlung wählte zu ihrem ersten Vorstand Clemens Dengler. 1971/1972 machte Clemens Dengler mit weiteren vier Engagierten den Bootsführerschein. Seine Arbeit nahm Clemens Dengler so sehr in Anspruch, dass er 1977 das Amt des Vorstandes an Karlfritz Kothlow abgeben musste.

Er hielt auch weiterhin Kontakt zu uns Wasserwachtler. Oft besuchte er uns am Abend an der Wasserwachtsstation, um eine Runde zu schwimmen und Neues auszutauschen und bei jedem Jubiläum, sei es 25-jährig oder 40-jährig haben wir unseren Clemens geehrt, als unseren Mann der ersten Stunde. Danke Clemens, ohne dich gäbe es uns nicht.

 

Ehrung für Wilma Hansen und Richard Helm

Mühevolle Arbeit um das Qualitätsmanagement wird belohnt

Seit längerer Zeit bemühen sich Wilma Hansen und Richard Helm um ein Quatlitätsmanagement für die Wasserwacht Rott am Inn. Um den Forderungen des Bay. Rettungsdienstgesetzes gerecht zu werden, wird in der Kreiswasserwacht Rosenheim derzeit ein Qualitätsmanagementsystem nach den Grundsätzen des rotkreuzeigenen Systems "EQ - Ehrenamt & Qualität" implementiert. Zentrales Ziel ist die Einführung eines speziellen Qualitätsmanagementsystems, das der ehrenamtlichen Arbeit unserer Mitglieder gerecht wird. Wilma Hansen und Richard Helm haben es sich zur Aufgabe gemacht, für alle Aktiven ein verbindlichen Ablaufplan auszuarbeiten. der alltagspraktisch ist und gleichzeitig für eine Qualitätssicherung und Transparenz sorgt.

Richard Helm hat sich auch um die Internetpräsenz der Wasserwacht Rott am Inn verdient gemacht. Mit großem Erfolg nutzt er Facebook, um die Arbeit der Wasserwacht interessant zu machen.

 

hinten von links: Wilma Hansen, Technische Leiterin Brigitte Wühr und Kassier Karoline Adler-Lazarus
vorne: Richart Helm

 

 

Erste-Hilfe-Kurs für Jugendliche

Der Erste-Hilfe-Kurs für Jugendliche war ein voller Erfolg

13.06.17 - 17 Jugendliche im Alter von neun bis 14 Jahren folgten dem Aufruf von Jakob Ametsbichler und nahmen an dem Erste-Hilfe-Kurs für Jugendliche in der Wasserwachtsstation am Kettenhamer Weiher teil. Ausbilderin Leonie vom Kreisverband Rosenheim des Bayerischen Roten Kreuzes vermittelte auf eine heite und lockere Art alles über Wunderversorgung, Notruf, Verhalten bei Bauchschmerzen und Bewusstlosigkeit, verschiedene Verbände und Patientenbetreuung. Wichtig war ihr auch auch, den Jugendlichen zu vermitteln, wie sie sich selber schützen können und es vermeiden, selber in Gefahr zu geraten. Der Kurs begann um neun Uhr und war so interssant gehalten, dass die Zeit bis 13 Uhr schnell vorbei ging.

Das Konzept des Juniorhelfers hat sich bereits über viele Jahre hinweg in den Schulen bewährt. Der Juniorhelferkurs soll Jugendliche der 3. bis zur 6. Klasse ansprechen und sie für das Thema sensibilisieren.  Zum Abschluss des Kurses erhalten alle Kursteilnehmer eine Urkunde, sowie ein Arbeitsheft mit den besprochenen Themen.

Die 17 Kursteilnehmer am Erste-Hilfe-Kurs für Jugendliche. In der hinteren Reihe rechts Leonie vom Kreisverband Rosenheim und Jakob Ametsbichler

Berni Hennes macht herrliche Luftaufnahmen vom Rotter Ausee

01.06.2017 - Berni Hennes macht wunderschöne Luftbilder vom Rotter Ausee

Angelika Altmannshofer vom Strandcafe am Rotter Ausee stellte uns alle Luftbilder vom Rotter Ausee zur Verfügung, die Bernie Hennes aus Rosenheim gemacht hat. Dafür ein herzliches Dankeschön!

   
     

 

Unsere Seen haben eine ausgezeichnete Wasserqualität

25.04.17 - Das Gesundheitsamt Rosenheim stellt eine ausgezeichnete Wasserqualität für den Rotter Ausee, den Kettenhamer Weiher und den Waldsee fest

Wie auf den Seiten des Landratsamtes nachzulesen ist, werden die Badessen in der Badesaison vom 15. Mai bis 15. September gemäß der Bayerischen Badegewässervorordnung vom 15.02.2008 regelmäßig hygienisch überprüft. Dabei werden Sanitär- und Umkleideräume, die Liegewiesen, Spiel- und Sportplätze und die Wasserbeschaffenheit (z. b. Ölfilme, Teerrückstände, Algenbildung) in Augenschein genommen. Zur Ermittlung der Wasserqualität werden Wasserproben genommen und auf die Parameter Escherichia coli und Intestinale Enterokokken untersucht. Die Feststellung der Temperatur und der Sichttiefe gehören ebenfalls zum Untersuchungsspektrum. Die Ergebnisse der Untersuchungen werden in der u. a. Tabelle während der Badesaison dargestellt.

Das Gesundheitsamt stellte bei allen drei Seen eine ausgezeichnete Wasserqualität fest.

http://www.landkreis-rosenheim.de/#{19}

Kettenhamer Weiher
 Rotter Ausee  
 Waldsee    

Die Rotter Wasserwacht beteiligt sich am Wieseneinzug

24.05.17 - Die Rotter Wasserwacht präsentiert sich beim traditionellen Festzug

Mit dem großen traditionellen Festzug startet wie jedes Jahr das Rotter Bierfest. Mit dabei ist die Rotter Blasmusik, ein Original Bier-Pferdegespann von Spaten, die Gemeinderäte und viele Vereine. Der Wieseneinzug gibt der Wasserwacht die Gelegenheit, sich in der Öffentlichkeit zu präsentieren aber auch den vielen Aktiven mal mit einem Bier- und Händelzeichen etwas Gutes zu tun. Sind sie doch nur ehrenamtlich im Dienst am Anderen tätig.

   

Die Sandplätze am Rotter Ausee sind wieder gefüllt

23.05.17 - Kieswerke Adler spenden Sand für den Rotter Ausee

Wie jedes Jahr und das schon mindestens seit über 20 Jahren spendet das Kieswerk Adler in Edling den Sand für den Rotter Ausee. Firmeninhaber Rudolf Adler hat immer ein offenes Ohr für die Rotter Wasserwacht. Sehr zum Jubel aller Kinder füllt das Kieswerk Adler den Sandkasten neben der Schaukel und den Sand-Buddelplatz neben der neuen Treppe auf. Auch an den Beach-Volleyplatz denkt Rudi Adler, er bekommt einen extra feinen Sand.

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